Dominikanische RepublikWendy Santana, die Region Peravia......Ferienunterkünfte und Kaufimmobilien! |
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Die Provinz Peravia Die Provinz Peravia ist eine von über 30 Provinzen in der Dominikanischen Repbulik. Sie befindet sich im Süden an der Karibikküste ca. 1 Autostunde westlich von Santo Domingo mit zwei internationalen Flughäfen. Die Provinzhauptstadt ist Bani. Im Osten grenzt Peravia an die Provinz San Christobal, im Norden an San Jose de Ocoa und im Westen an Azua. Kurz hinter dem Strand der Karibik wird die Landschaft hügelig und geht dann in bis zu 1.700 m hohe Berge über. Touristisch ist Peravia noch weitestgehenst unerschlossen. Erst in jüngerer Zeit beginnt ein kleiner, Land und Leute wenig beeinflussender Fremdenverkehr. Die Karibikküste ist in weiten Teilen ein Kiesel-Sandstrad, der den Ansturm ausländicher Touristen bisher abhält. Es gibt aber auch schöne Sandstrände und sogar die Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten unter und über Wasser. Durch die geringe Beeinflussung von Nordamerika und Europa sind Kosten für Lebenshaltung, Restaurants oder etwa Grundstückspreise sehr günstig bis national angemessen! Wie in der gesamten Dominikanischen Republik ist die Spanne zwischen “Arm und Reich” sehr gross. Wirtschaftlich wir die Provinz beeinflusst von landwirtschflicher Produktion und kleiner Industrie. Es gibt sogar eine Freihandelszone. In der “Zona Franca” wird ausschliesslich für den Export produziert. Die grössten Ortschaften Peravias sind ausser der Provinzhauptstadt Bani noch Bocacanasta, Las Calderas, Las Salinas, Palmar de Ocoa, Paya und weitere. Die Stadt Bani Bani ist die Provinzhauptstadt von Peravia und liegt ungefähr in deren Mitte. Die Playa Bani, der Strand der Karibik, kann in wenigen Minuten erreicht werden. Bani wird auf eine Einwohnerzahl von 60 Tausend geschätzt. Wobei die inoffizielle Zahl höher liegen kann. Die Infarstruktur wie z.B das Strassennetz ist ordentlich. Die medizinische Versorgung ist gut, es gibt sogar teilweise Spezialisten wie z. B. Kinder- oder Zahnärtzte. Krankenhäuser und Apotheken sind mehrere vorhanden. Die Nähe zu der Landeshuptstadt Santo Domingo lässt fehlende Spezialmediziner nicht vermissen. Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Haushaltsbedarf sind im ausreichendem Masse vorhanden. Ein Gemüsemarkt und mehrer Supermärkte haben landestypische und teilw. auch ausländische Produkte. Auch Unterhaltungselektronik, Möbel, Kleidung und Dienstleistungen aller Art sind durch die Geschäftstüchtigkeit der Dominikaner ausreichend versorgt. Verschiedene Restaurants laden mit In- und Ausländischen Spezialitäten ein. Telefon, Internet und Kabelfernsehen mit einer Vielzahl von Sendern in Spanisch und Englisch sind vorhanden. Es gibt sogar mit der Deutschen Welle ein deutschsprachiges Programm. Die Installtionen für Strom und Wasser sind amerikanisch dominiert. So ist die Stromversorgung auf 110 Volt ausgelegt (kann aber durch Einsatz von techn. Mittel auf 220 Volt oder zweigleisig eingestellt werden). Der Empfang für Handys ist allgemein gut. Die Stadt Bani teilt sich in verschiedene Stadtteile mit unterschiedlicher wirtschaftlichen Stärke der Einwohner. Am Stadtrand bilden sich vereinzelnt arme Siedlungen ohne massive Häuser, befestigte Strassen und ohne Leitungswasser. Es herrscht eine rege Bautätigkeit der Dominikaner. Wendy Santana Peravia-Immobilien hat ihren Sitz in dem Stadtteil Los Barancones. |
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